Bad Soden-Salmünster, Kurstadt im Main-Kinzig-Kreis, Deutschland
Bad Soden-Salmünster ist eine Kurstadt im Main-Kinzig-Kreis, die sich beidseitig des Kinzig-Flusses erstreckt und in die Hügel des Vogelsbergs im Norden und des Spessarts im Süden hineinreicht. Das Stadtgebiet verbindet zwei historisch gewachsene Ortschaften miteinander.
Die heutige Stadt entstand 1974 durch die Zusammenlegung der beiden Orte Salmünster und Bad Soden bei Salmünster im Rahmen von Verwaltungsreformen. Die Quelle Barbarossaquelle war bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt und führte zum Aufstieg als Kurort.
Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Salmünster, erbaut zwischen 1737 und 1745, steht als Teil eines Franziskanerklosters und prägt das Ortsbild. Sie zeigt die religiöse Bedeutung, die dieser Ort für die Gemeinde hatte und immer noch hat.
Der Ort liegt direkt an der Autobahn 66 und hat einen Bahnhof mit regelmäßigen Verbindungen nach Frankfurt, Hanau, Wächtersbach und Fulda. Eine gute Erreichbarkeit macht ihn zu einem praktischen Ausgangspunkt für Besuche in der Region.
Die Barbarossaquelle wurde 1837 wiederentdeckt und enthält Mineralwasser mit hohem Salz- und Eisengehalt, woraufhin 1889 das erste Kurhaus eröffnet wurde. Diese natürliche Quelle bildet die Grundlage für den Ruf des Ortes als Heilbad.
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