Frankfurt-Griesheim, Industrieviertel in Frankfurt-West, Deutschland
Griesheim ist ein Stadtteil im Westen Frankfurts, der sich über drei Abschnitte erstreckt, die durch Bahnlinien und die Mainzer Landstraße geteilt werden. Der Bereich verbindet Wohnviertelt mit Spuren seiner früheren Nutzung als Industriestandort.
Der Stadtteil wurde 1928 mit Frankfurt vereinigt und verwandelte sich von einer unabhängigen Industriesiedlung in ein Wohngebiet. Diese Umwandlung ist bis heute in der Mischung von Wohnstrukturen und ehemaligen Fabrikgelänben sichtbar.
Der Stadtteil hat seine Identität durch das jährliche Mainuferfest geprägt, das Bewohner entlang der Mainufer zusammenbringt. Dieses Fest zeigt, wie Menschen hier das Flussufer als Treffpunkt nutzen und ihre Verbindung zur Nachbarschaft pflegen.
Die S-Bahn-Station verbindet den Stadtteil mit dem Zentrum Frankfurts in wenigen Minuten. Die flache Topografie und regelmäßige Straßenlayouts machen das Bereich leicht zu erkunden.
Die Griesheimer Alpen ist ein künstlicher Hügel, der aus Industrieabfällen entstanden ist und die Landschaft prägt. Dieser umgeformte Ort zeigt, wie alter industrieller Raum neue Nutzungen finden kann.
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