Grünau, Wohnbezirk in Treptow-Köpenick, Deutschland
Grünau ist ein Wohnviertel in Südostberlin, das sich entlang der Dahme erstreckt und von Seen und Wäldern geprägt ist. Das Gebiet bietet zahlreiche Grünflächen und Wasserflächen, die das Viertel zu einem wichtigen Erholungsgebiet machen.
Das Viertel wurde 1749 unter Friedrich II. von Preußen als Grüne Aue gegründet und behielt lange Zeit seine Unabhängigkeit. 1920 wurde es durch eine Verwaltungsreform in Groß-Berlin eingegliedert.
Der Name Grünau bedeutet "grüne Aue" und bezieht sich auf die ausgedehnten Wiesen und Wasserflächen, die das Viertel prägen. Die Menschen nutzen die vielen Seen und den Fluss für Wassersport und Erholung, besonders in den wärmeren Monaten.
Das Viertel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, darunter S-Bahn-Linien, Straßenbahnen und eine Fährverbindung. Besuchern wird empfohlen, bequeme Schuhe zu tragen, da das Erkunden der vielen Parks und Grünflächen viel Zu Fuß gehen erfordert.
Das Funkhaus Grünau ist ein historisches Rundfunkgebäude, das heute noch Bedeutung für die Medienlandschaft hat. Das Bauwerk steht in interessantem Kontrast zu den geschützten Naturlandschaften in der unmittelbaren Umgebung.
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