Müggelheim, Wohngebiet in Treptow-Köpenick, Berlin, Deutschland
Müggelheim ist ein Wohngebiet im Südosten Berlins, das sich über landschaftlich reizvolle Gegenden mit Seen und Wald erstreckt. Das Viertel hat ein ruhiges, grünes Aussehen mit Wasserflächen und bewaldeten Bereichen, die es von dichter bebauten Stadtteilen unterscheiden.
Das Gebiet wurde 1747 gegründet, als König Friedrich II. von Preußen einer Gruppe von Familien aus der Pfalz half, sich hier anzusiedeln. Diese frühe Gründung durch ausländische Kolonisten prägte die Struktur und Identität des Ortes nachhaltig.
Die Straßennamen im Viertel erzählen von den Wurzeln seiner Bewohner und erinnern an die Familien, die hier vor Jahrhunderten ankamen. Diese Namen verbinden die heutige Gemeinde mit ihrer Vergangenheit auf eine greifbare Weise.
Das Gebiet wird von Bushaltestellen bedient, die regelmäßige Verbindungen in die Stadt bieten, wobei die nächste S-Bahn-Station in einem benachbarten Bezirk liegt. Fahrräder sind eine beliebte Fortbewegungsart in diesem flachen und grünen Gebiet, das sich gut zum Erkunden auf zwei Rädern eignet.
Das Gebiet liegt zwischen drei Seen, die das Wohngebiet rahmen und ihm eine besondere Verbindung zur Natur geben. Diese Wasserflächen machen es zu einem der weniger dicht bebauten Gebiete Berlins mit großem Naturreichtum.
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