Bahnhof Potsdam Pirschheide, Turmbahnhof in Pirschheide, Deutschland.
Potsdam Pirschheide ist eine mehrstöckige Bahnstation in Potsdam, wo sich zwei Eisenbahnlinien auf unterschiedlichen Ebenen kreuzen: die Berliner Außenringbahn überquert in der oberen Ebene die Jüterbog-Nauen-Linie. Die Station verbindet mehrere Verkehrsmittel miteinander, darunter Züge, Straßenbahnen und Busse.
Die Station wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und diente zunächst als untergeordnete Haltestelle. Nach mehreren Namenswechseln und wirtschaftlichen Veränderungen verlor sie an Bedeutung, bis die Oberbahnsteige 2024 nach einer langen Stillegung wieder in Betrieb genommen wurden.
Das Stationsgebäude stammt aus den 1950er Jahren und zeigt die sachliche Architektur jener Zeit in der DDR. Sein schlichtes Design spiegelt die Baustil wider, die damals in Ostdeutschland üblich war.
Die Station bietet Fahrradparkplätze und Autoparkplätze für verschiedene Verkehrsmittel. Besucher können Echtzeitinformationen zu Abfahrten nutzen, um ihre Reise zu planen.
Die oberen Bahnsteige waren 25 Jahre lang stillgelegt, bevor sie 2024 wieder in Betrieb genommen wurden. Diese Wiederbelebung zeigt, wie alte Infrastruktur aufgrund veränderter Verkehrsbedürfnisse wieder erwachen kann.
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