BHF-Bank-Hochhaus, Bankgebäude in Frankfurt, Deutschland
Das BHF-Bank-Hochhaus ist ein Bankgebäude in Frankfurts Westend, das sich durch seine 23 Geschosse und 82 Meter Höhe auszeichnet. Die Fassade zeigt ein gleichmäßiges Muster aus horizontalen Fensterreihen, die von dunklen Brüstungspaneelen unterbrochen werden.
Das Gebäude entstand 1965 nach den Entwürfen von Sep Ruf und war bei seiner Fertigstellung das höchste Gebäude Frankfurts. Es markierte einen Wendepunkt in der Architekturgeschichte der Stadt und setzte neue Maßstäbe für Hochhausbau.
Das Gebäude steht für die Entwicklung der Frankfurter Finanzwelt und prägt bis heute das Erscheinungsbild des Westends. Es zeigt, wie die Stadt sich zur europäischen Bankmetropole wandelte und welche architektonischen Maßstäbe dabei gesetzt wurden.
Das Gebäude steht an der Bockenheimer Landstraße 10 im Westend und funktioniert als Bankzentrale mit regelmäßigen Öffnungszeiten. Die genaue Lage im Stadtteil macht es leicht zu finden, und der Eingangsbereich ist von der Straße aus gut sichtbar.
Vor dem Gebäude steht eine Bronzeskulptur namens Brückenschlag, die aus 60.000 Metern Bronzedraht besteht und etwa 10 Tonnen wiegt. Diese beeindruckende Kunstinstallation verbindet die Architektur des Hochhauses auf unerwartete Weise mit öffentlicher Kunst.
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