Großgaststätte Ahornblatt, Kulturdenkmal in Berlin-Mitte, Deutschland.
Das Großgaststätte Ahornblatt verfügte über eine Betonschalendachkonstruktion in Form eines Ahornblattes, mit großen Glasflächen und horizontalen Lamellen.
Zwischen 1971 und 1973 im Rahmen des Fischerinsel-Wohnprojekts erbaut, diente diese Struktur als Selbstbedienungsrestaurant mit 880 Plätzen.
Die Einrichtung fungierte als zentraler Treffpunkt für soziale Veranstaltungen, mit Diskotheken und Gemeinschaftstreffen nach den regulären Essenszeiten.
An der Kreuzung von Gertraudenstraße und Fischerinsel gelegen, versorgte das Restaurant Mitarbeiter des DDR-Bauministeriums und umliegende Schulen.
Trotz Denkmalschutz seit 1995 wurde das Gebäude im Jahr 2000 abgerissen, was nationale Debatten über die Erhaltung des DDR-Architekturerbes auslöste.
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