Lichtensteinhöhle, Naturdenkmal und prähistorische Höhle in Osterode am Harz, Deutschland.
Die Lichtenstein-Höhle ist eine Felshöhle mit einer Länge von etwa 115 Metern, die sich durch den Berg in der Nähe von Osterode windet. Der Zugang führt durch einen natürlichen Eingang, von dem aus man in das Innere der Höhle vordringt.
Die Höhle wurde vor tausenden Jahren von Menschen als Behausung genutzt, wie Ausgrabungen zeigten. In den 1980er Jahren fanden Wissenschaftler Knochenreste und alte Gegenstände, die von einem längeren Aufenthalt berichteten.
Die Höhle wird heute von Wissenschaftlern besucht, die sich für die früheren Bewohner der Region interessieren. Sie zeigt, wie Menschen vor Tausenden von Jahren in solchen natürlichen Räumen lebten.
Der Eingang befindet sich am Förster Straße in erreichbarer Nähe zum Ort Osterode, und der Weg ist gut markiert. Es empfiehlt sich, festes Schuhwerk zu tragen, da der Boden uneben und feucht sein kann.
Ein besonderes Merkmal ist die Nähe zur Salza, einem Fluss, der an der Westseite des Berges vorbeifließt. Die Höhle liegt also in einer Landschaft, die von Wasser geprägt ist, das im Laufe von Jahrtausenden zur Bildung des Hohlraums beigetragen hat.
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