Sender Ismaning, Rundfunksender in Ismaning, Deutschland
Der Rundfunksender Ismaning ist eine Sendeanlage mit einem 171,5 Meter hohen Stahlrohrmast, der Mittelwellensignale über Bayern und darüber hinaus ausstrahlt. Die Anlage ist für ihre robuste Konstruktion bekannt und sendet gezielt in nordöstliche Richtungen.
Der Standort wurde 1932 mit zwei 115 Meter hohen Holzgittermaste gegründet und ersetzte eine ältere Sendeanlage in München. Der ursprüngliche Holzmast wurde 1983 abgebaut und durch die heutige Stahlkonstruktion ersetzt.
Die Sendeanlage war lange Zeit ein wichtiger Ort der Kommunikation für Menschen in Bayern und darüber hinaus. Sie verbindete Hörer mit Nachrichten, Musik und Programmen aus nah und fern.
Das Gelände ist von außen sichtbar und kann vom nahegelegenen Straßennetz aus betrachtet werden. Besucher sollten beachten, dass der Zugang zur Anlage selbst nicht öffentlich gestattet ist.
Der ursprüngliche Holzmast wurde liebevoll als 'Bayerischer Eiffelturm' bekannt und war ein markantes Wahrzeichen der Landschaft. Die Sprengung des Masts im März 1983 war ein bemerkenswertes Ereignis, das viele Einwohner Bayerns miterlebten.
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