Hochstraße Elbmarsch, Autobahnbrücke im Stadtteil Wilhelmsburg, Hamburg, Deutschland
Die Hochstraße Elbmarsch ist eine Autobahnbrücke im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg, die sich über rund 4 Kilometer erstreckt. Sie verbindet verschiedene Stadtteile miteinander und trägt den Verkehr der Bundesautobahn 7 sowie der Kreisstraße 20.
Die Brücke wurde 1974 eröffnet und entstand als Antwort auf das wachsende Verkehrsaufkommen in Hamburg während des wirtschaftlichen Aufschwungs. Sie veränderte die Infrastruktur des östlichen Hafengebiets erheblich und ermöglichte eine bessere Anbindung des Stadtteils.
Diese Brücke steht für deutsche Ingenieurkunst durch ihre Spannbetonbauweise und den strukturierten Ansatz zur Entwicklung städtischer Infrastruktur.
Die Brücke ist eine wichtige Verkehrsader, die täglich von Tausenden von Fahrzeugen genutzt wird und dicht befahren sein kann. Besucher sollten damit rechnen, dass die Überquerung zu Stoßzeiten zeitaufwändig ist, besonders während der morgendlichen und abendlichen Pendlerverkehr.
Die Brücke war ursprünglich auf zwei Spuren pro Richtung ausgelegt und wird derzeit um zusätzliche Kapazität erweitert. Das Besondere an diesem Projekt ist die komplexe Technik, neue Spannelemente zwischen den beiden Brückenhälften zu verbinden, während der Verkehr ständig fließt.
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