Burg Volmarstein, Mittelalterliche Burgruine in Volmarstein, Deutschland.
Burg Volmarstein ist eine Burgruine im Tal der Ruhr mit drei erhaltenen Türmen, die sich über das Gelände erheben. Die Überreste bieten von oben einen Blick über das umliegende Nordrhein-Westfalen-Landschaft.
Die Burg wurde um 1100 von Erzbischof Friedrich I. von Köln als Befestigung errichtet und wurde später zum Zentrum regionaler Machtverhältnisse. Unter Graf Engelbert II. erlitt sie 1324 schwere Zerstörungen, die sie letztlich zu einer Ruine machten.
Die Anlage zieht Besucher mit Sommerveranstaltungen an, darunter das Irish Folk Festival und Rock auf der Burg, die aus der gesamten Region kommen. Diese Events prägen das Leben rund um den Ort und schaffen einen Treffpunkt für Menschen aus dem Ruhrgebiet.
Sie können die Ruine durch gekennzeichnete Wege vom Dorfzentrum aus erreichen, mit Parkplätzen in der Nähe der Hauptstrasse oder des Bahnhofs Volmarstein Dorfplatz. Der Aufstieg zu den Türmen ist an den meisten Tagen möglich, obwohl Wetterbedingungen den Zugang beeinflussen können.
Nach einem großen Brand im Jahr 1754 sammelten Anwohner Steine aus der Burgruine und verwendeten sie zum Aufbau neuer Häuser im Dorf. Diese praktische Wiederverwendung machte die Ruine zu einem Teil der lokalen Baugeschichte.
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