Denkmal der Gattenzärtlichkeit und Volksliebe, Denkmal der Gattenzärtlichkeit und Volksliebe in Stuttgart, Deutschland.
Das Denkmal der Gattenzärtlichkeit und Volksliebe ist ein Steinbauwerk mit vier Reliefs an den Seiten und einem hohen Obelisken auf der Spitze. Die rechteckige Grundform mit den eingravrierten Szenen schafft eine zentrale Gedenkstätte in der Stuttgarter Altstadt.
Das Denkmal wurde 1796 erbaut, um die Genesung des Herzogs Friedrich Eugen von einer schweren Krankheit zu würdigen. Es zeigt die tiefe Verbindung zwischen dem Herrscher und seinen Untertanen zu dieser Zeit.
Die vier Inschriften des Denkmals zeigen symbolische Darstellungen von Familienbindung und öffentlicher Dankbarkeit. Diese Reliefs vermitteln, wie sehr die Bürger ihre Herrscher verehrten und welche Bedeutung familiäre Nähe in dieser Zeit hatte.
Das Denkmal steht an einem zentralen Ort in der Stuttgarter Altstadt und ist zu Fuß leicht zu erreichen. Der Platz ist offen zugänglich und jederzeit zu besichtigen.
Der Sohn des Herzogs, Friedrich I., ordnete später die Entfernung des Denkmals während der Umgestaltung des Schlossplatzes an. Eine kleinere Variante des Werkes findet sich heute im Ludwigsburger Keramikmuseum.
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