St. Korbinian, Kapellenruine am Weihenstephaner Berg in Freising, Deutschland.
St. Korbinian ist eine Kapelle auf dem Weihenstephaner Berg, die über einer natürlichen Quelle mit Heilwasser steht. Die erhaltenen Mauern bilden ein strukturelles System in den Hang und umgeben den Zugang zur Quelle Korbiniansbrünnlein.
Die Kapelle wurde 1718 von den Brüdern Asam erbaut und ersetzte ein älteres Gebäude von 1608. Sie wurde 1803 abgerissen, aber ihre Ruinen blieben bestehen und wurden später renoviert.
Der Ort war lange Zeit ein Ziel für Menschen, die an das Wasser glaubten und Heilung suchten. Heute können Besucher diese Verbindung zur Quelle noch spüren, wenn sie den Platz besuchen.
Der Ort ist leicht zugänglich über einen Wanderweg auf dem Berg, mit Wegen und Bänken zum Verweilen. Die Quelle selbst ist nur an bestimmten Tagen durch ein Tor erreichbar und Sie sollten die Öffnungszeiten vorher überprüfen.
Die Quelle unter der Kapelle wird der Legende nach von dem Heiligen Korbinian selbst erschaffen worden sein, was ihr eine besondere spirituelle Bedeutung gab. Diese Geschichte macht die Stelle zu einem seltenen Beispiel für die Verbindung zwischen religiöser Figur und natürlichem Ort in der Region.
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