Ehemalige Zisterzienser-Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt, Zisterzienser Klosterkirche in Fürstenfeldbruck, Deutschland
Die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt ist eine Zisterzienserklosterkirche in Fürstenfeldbruck mit einem 70 Meter hohen Turm und einer dreistöckigen Fassade, verziert mit toskanischen, ionischen und korinthischen Säulen. Das Gebäude verbindet diese klassischen Elemente mit einem großen Kirchenraum im Inneren, der für Gottesdienste und monastisches Leben gestaltet wurde.
Der Bau begann 1700 unter Kurfürst Max Emanuel von Bayern, wobei der Architekt Giovanni Antonio Viscardi die Kirche entwarf und diese 1741 geweiht wurde. Die Entstehung war Teil der barocken Entwicklung Bayerns in dieser Zeit.
Die Klosterkirche zeigt in ihren Malereien das Leben des Heiligen Bernhard und religiöse Geschichten, die Besucher überall in der Kirche entdecken können. Diese Dekoration spiegelt wider, wie wichtig das Klosterleben und die Spiritualität für die Gemeinschaft waren.
Die Kirche ist für Besucher an Wochentagen und Wochenenden zugänglich, wobei regelmäßige Gottesdienste stattfinden, die Besucher beobachten können. Es ist ratsam, die Kirche zu respektieren und während der Andachtszeiten rücksichtsvoll zu sein.
Die Orgel wurde 1736 von Johann Georg Fux gebaut und bleibt das einzige erhaltene zweistimmige Instrument aus dem frühen 18. Jahrhundert in Südbayern. Dieses seltene Musikinstrument wird noch heute bei besonderen Anlässen gespielt.
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