Musterstein, Alpengipfel in der Wettersteingruppe, Deutschland
Der Musterstein ist ein Gipfel in der Wettersteinkette in den Bayerischen Alpen an der Grenze zu Österreich. Das Massiv besteht aus Kalkstein und prägt das Landschaftsbild dieser hochalpinen Region.
Der Musterstein ist ein 2478 Meter hoher Gipfel im östlichen Teil des Wettersteingebirges, dessen Gesteinsmasse in der Trias entstand. Der Berg erhebt sich über den Talorten Partenkirchen in Bayern und Leutasch in Tirol; als Stützpunkt dient die Meilerhütte der Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen Alpenvereins. Die übliche Besteigung führt von der Meilerhütte über das Angerlloch und den Hirschbichlsattel (I, teilweise weglos) oder über den Westgrat, eine zweistündige Klettertour der Schwierigkeiten II bis III.
Der Name des Gipfels steht auf deutschen und österreichischen Karten, und das Gipfelkreuz ist das Ziel von Bergsteigern aus beiden Ländern. Die Meilerhütte, bewirtschaftet von der Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen Alpenvereins, dient als Stützpunkt für den üblichen Anstieg vom bayerischen Partenkirchen aus.
Zwei Anstiege führen auf den Gipfel: von der Meilerhütte über Angerlloch und Hirschbichlsattel (I, teilweise weglos) oder über den Westgrat, eine zweistündige Klettertour im Schwierigkeitsgrad II bis III. Als Stützpunkt dient die Meilerhütte der Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen Alpenvereins. Talorte sind Partenkirchen auf deutscher Seite und Leutasch in Tirol.
Auf dem 2478 Meter hohen Gipfel steht ein Gipfelkreuz; die Besteigung erfolgt von der Meilerhütte über Angerlloch und Hirschbichlsattel (I, teilweise weglos) oder über den Westgrat, eine zweistündige Klettertour im Schwierigkeitsgrad II bis III.
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