Eis- und Schwimmstadion Köln, Sportkomplex in Neustadt-Nord, Deutschland
Das Eis- und Schwimmstadion ist eine Sportanlage in Neustadt-Nord, die sowohl eine Eishalle als auch ein Schwimmbad unter einem Dach vereint. Die Gebäudestruktur kombiniert beide Funktionen in einem einzigen Komplex mit Zuschauerplätzen für etwa 7.200 Besucher.
Das Stadion wurde 1936 von Linde AG als Demonstrationsbau für Heiz- und Kühltechnologie eröffnet. Das innovative Projekt zeigte, wie moderne Technik zwei sehr unterschiedliche sportliche Nutzungen in einem Gebäude möglich machte.
Das Stadion war lange Zeit Heimstätte des Eishockeys und Austragungsort für nationale Wettkämpfe im Eiskunstlauf. Menschen aus der Stadt kamen hierher, um sportliche Höhepunkte zu erleben und ihre Lieblingsteams anzufeuern.
Das Gelande liegt gunstig an Grungurtel Kolns und ist mit mehreren offentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten prufen, welche Sportveranstaltungen gerade laufen, da dies die Verfugbarkeit und die Atmosphare im Stadion beeinflusst.
Das Gebäude war ein Ingenieurprojekt, das zeigen sollte, wie eine einzige Klimaanlage zwei völlig unterschiedliche Umgebungen steuern konnte. Diese technische Leistung war bei seiner Eröffnung bemerkenswert und machte es zu einem Vorbild für zukünftige Sportanlagen.
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