Gaismannshof, Wohnbezirk im Westen von Nürnberg, Deutschland
Gaismannshof ist ein Wohnviertel in Westnürnberg, das sich von der Frankenschnellweg im Norden bis zur Rothenburger Straße im Süden erstreckt. Das Gebiet besteht aus Wohnhäusern, die von landwirtschaftlich genutzten Feldern umgeben sind.
Das Dorf wurde erstmals im 15. oder 16. Jahrhundert erwähnt und verdankt seinen Namen vermutlich der Familie Geuschmied, die im Nürnberger Stadtrat saß. Die Bedeutung des Ortes wuchs später durch die Ansiedlung wirtschaftlicher Einrichtungen.
Die Wohnarchitektur verbindet alte Bauernhöfe aus dem 18. Jahrhundert mit modernen Einfamilienhäusern und Reihenhäusern. Spaziert man durch die Straßen, trifft man auf diese Mischung aus traditionellem Landbau und zeitgenössischem Wohnen.
Das Viertel wird durch regelmäßige Busverbindungen erschlossen, die gute Zugänglichkeit bieten. Die tägliche Versorgung mit Waren ist durch kleine Läden entlang der Leyher Straße gesichert.
Seit 1959 beheimatet das Viertel Nürnbergs Großmarkt, der als wichtiger Verteilungspunkt für die ganze Region fungiert. Diese Handelsanlage prägt bis heute das Geschäftsleben und die täglichen Bewegungsmuster des Viertels.
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