Georgengarten, Englischer Landschaftsgarten im Stadtteil Nord, Hannover, Deutschland
Der Georgengarten ist ein English Garden im Norden Hannovers mit Rasenflächen, Baumgruppen und einer Lindenallee, die sich durch das Gelände zieht. Das Areal enthält das Wilhelm-Busch-Museum im Georgenpalais sowie einen eisernen Steg und einen Tempel mit klassischen Säulen.
Das Gelände wurde um 1700 als Lustgarten in der Leineaue angelegt und erhielt seine heutige Form in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter Leitung eines königlichen Gartendirektors. Die Entwicklung spiegelt den Wechsel von formalen zu naturalistischen Gartenkonzepten wider.
Der Park dient als Ort für Spaziergänge und Erholung, mit schattigen Wegen unter alten Bäumen, die zum Verweilen einladen. Die Menschen nutzen die offenen Wiesen für Picknicks und ruhige Momente, besonders in den wärmeren Monaten.
Der Park ist von mehreren Seiten zugänglich und liegt neben dem bekannten Herrenhäuser Garten, was kombinierte Besuche ermöglicht. In der Nähe gibt es öffentliche Verkehrsmittel und ausreichend Platz zum Spazieren zu Fuß.
Ein Tempel mit klassischen Säulen steht inmitten des Parks und wird als Veranstaltungsort genutzt, was der Anlage einen besonderen Charakter verleiht. Der ältere Eisensteg von 1837 bietet Besuchern einen malerischen Ort zum Fotografieren und zur Betrachtung der Wasserflächen.
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