Wilhelm-Morgner-Haus, Kunstmuseum und Kulturdenkmal in Soest, Deutschland.
Das Wilhelm-Morgner-Haus beherbergt etwa 60 Gemälde und über 400 grafische Arbeiten des Expressionisten Wilhelm Morgner sowie eine umfangreiche Sammlung von Kunstwerken aus der Region. Das Gebäude zeigt auch Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert von anderen Künstlern aus Nordrhein-Westfalen.
Das Gebäude wurde 1962 nach den Plänen des Wiesbadener Architekten Rainer Schell errichtet und zählt zu den jüngsten Baudenkmälern der Stadt Soest. Seit Mai 2016 beherbergt es das Museum Wilhelm Morgner und den Raum Schroth, nachdem Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten es bis dahin für Besucher geschlossen hatten. Am 9. September 2015 beschloss der Rat der Stadt Soest die Umbenennung in „Museum Wilhelm Morgner“; zuvor hieß es „Kunstmuseum Wilhelm-Morgner-Haus“. Seit 1999 ist es in die Denkmalliste der Stadt Soest eingetragen.
Das Museum trägt den Namen des in Soest geborenen Expressionisten Wilhelm Morgner und zeigt dessen Werk: 60 Gemälde sowie 400 grafische Arbeiten und Zeichnungen. Seit Mai 2016 beherbergt das Haus zudem den Raum Schroth der Stiftung Konzeptuelle Kunst mit der Sammlung Schroth, sodass zwei Sammlungen unter einem Dach zu sehen sind.
Das Gebäude ist ein 1962 nach Plänen des Architekten Rainer Schell errichteter Bau, seit 1999 als Baudenkmal eingetragen, kein Stadthaus. Nach Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten öffnete es im Mai 2016 wieder. In der Artothek im Haus können Interessierte Bilder ausleihen.
Das Gebäude wurde nach Plänen des Wiesbadener Architekten Rainer Schell errichtet und 1962 eröffnet; seit 1999 steht es in der Denkmalliste, und im Januar 2017 zeichnete die LWL-Denkmalpflege es als Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe aus. Es zählt zu den jüngsten Baudenkmälern von Soest.
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