Witterschneekreuz, Katholische Wallfahrtskirche in Löffingen, Deutschland
Die Wallfahrtskirche Witterschnee steht westlich von Löffingen und zeigt neoromanische Architektur mit einem Giebeldachturm, in dem zwei Bronzeglocken hängen. Das Gebäude ist eine einschiffige Kirche mit schlichten, aber charakteristischen Merkmalen der späten 19. Jahrhundert.
Die heutige Kirche wurde zwischen 1891 und 1898 erbaut und ersetzte eine frühere Holzkapelle aus dem Jahr 1740. Dieser Ursprungsbau entstand nach dem Bericht über die wunderbare Rettung eines Reisenden während eines Schneesturms.
Die Kirche zieht an ihrem Hauptfest am 14. September Pilger aus der ganzen Region an, die hier dem Gedenken an ein übernatürliches Ereignis nachgehen. Der Ort entwickelt sich während dieser Zeit zu einem Zentrum für Gläubige, die ihre Verehrung an diesem besonderen Datum teilen.
Der Ort liegt abseits der Hauptstraßen und ist am einfachsten zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar. Mai bis September sind die besten Monate für einen Besuch, wenn regelmäßig religiöse Zusammenkünfte stattfinden.
Die ursprüngliche Holzkapelle von 1849 steht noch neben der steinernen Kirche und beherbergt Votivgaben und religiöse Bilder. Dieses nebeneinander stehende Paar dokumentiert die Entwicklung des Wallfahrtsortes über Generationen hinweg.
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