Wassertürme am Hellweg, Wassertürme am Hellweg in Hamm, Deutschland
Die Wassertürme am Hellweg sind zwei Betonkonstruktionen südlich von Hamm, die unterschiedliche Bauweisen zeigen. Der östliche Turm hat eine weiße Rundkuppel mit gewölbtem Dach und teilweise Ziegelbekleidung, während der westlichere moderner wirkt mit glatter Betonoberfläche.
Der östliche Turm wurde 1907 gebaut und später erhöht, erlitt aber während des Zweiten Weltkriegs Bombenschäden. Der westliche Turm entstand nach dem Krieg zwischen 1949 und 1952 als moderner Neubau.
Die Wassertürme sind Teil der Industriekulturroute Nordrhein-Westfalens und zeigen, wie wichtig Infrastruktur für die Entwicklung der Region war. Sie stehen heute als Beispiele für die technischen Leistungen des Industriezeitalters, die das Stadtbild prägten.
Man kann die Türme von außen gut sehen, wenn man in der Nähe des Hellwegs spaziert oder fährt. Sie sind leicht zugänglich und von mehreren Punkten in der Stadt aus zu erkennen, besonders wegen ihrer unterschiedlichen Höhen und Formen.
Die westliche Wieße enthält mehrere Geschosse im Inneren und eine Aussichtsplattform mit Glasfenstern, die einen Blick auf die Umgebung ermöglicht. Dieses zusätzliche Merkmal unterscheidet sie deutlich von ihrer älteren östlichen Pendante.
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