Herrenburg, Kulturdenkmal Burg in Essen, Deutschland.
Die Herrenburg ist eine abgegangene karolingische Ringwallanlage auf dem Pastoratsberg südlich von Essen-Werden, linksseitig der Ruhr. Die ovale Anlage misst etwa 150 mal 100 Meter und ist als Reste von Bruchsteinmauerwerk und eine Reihe von Wällen erhalten. Der Berg ist nach dem mittelalterlichen Pfarrhaus von St. Clemens benannt, das später innerhalb der Wallanlage stand.
Die Herrenburg ist eine abgegangene karolingische Ringwallanlage auf dem Pastoratsberg südlich von Essen-Werden, linksseitig der Ruhr. Funde aus dem 9. bis 11. Jahrhundert deuten auf eine Entstehung im Frühmittelalter hin. Der Berg ist nach dem mittelalterlichen Pfarrhaus von St. Clemens benannt, das später inmitten der Wallanlage stand. Oberirdisch ist die Anlage heute verschwunden.
Der Name Herrenburg stammt vom mittelalterlichen Pfarrhaus von St. Clemens, das später innerhalb des Ringwalls stand; der Berg heißt bis heute Pastoratsberg. Von einer Burg steht nichts mehr: Erhalten sind nur Reste von Bruchsteinmauerwerk und eine Reihe von Wällen auf dem ovalen Plateau von 150 auf 100 Metern über dem linken Ruhrufer.
Die Anlage liegt auf dem Pastoratsberg linksseitig der Ruhr südlich von Essen-Werden, weiter südlich folgt die Alteburg. Der ovale Wall, etwa 150 mal 100 Meter groß, ist als flache Erdwälle und verstreutes Bruchsteinmauerwerk erhalten; der Boden ist uneben und teils bewachsen. Der Zugang erfolgt zu Fuß, entlang der Walllinien ist auf den Untergrund zu achten.
Der Name Herrenburg stammt nicht von einem Burgherrn, sondern vom mittelalterlichen Pfarrhaus von St. Clemens, das später innerhalb des Ringwalls stand. Die ovale Wallanlage misst etwa 150 auf 100 Meter und liegt auf dem Pastoratsberg links der Ruhr südlich von Essen-Werden.
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