Hörsaalzentrum der TU Dresden, Universitätsauditorium in Dresden, Deutschland
Das Hörsaalzentrum der TU Dresden ist ein Universitätsgebäude mit sechs Hörsälen auf mehreren Etagen, darunter der größte Auditoriumssaal Sachsens mit 977 Plätzen. Zusätzlich befinden sich zehn Seminarräume im Gebäude verteilt.
Das Gebäude wurde 1998 nach dem Entwurf der Architekten Klein & Sänger zusammen mit Dömges + Partner fertiggestellt. Es entstand als Teil der Modernisierung der Dresdner Universität nach der deutschen Wiedervereinigung.
Die Wandmalereien von Michael Fischer-Art mit dem Titel 'Fragmente der technischen Revolution' prägen die Eingangshalle, das Foyer und das Treppenhaus. Sie spiegeln die Verbindung zwischen technischer Bildung und künstlerischem Ausdruck wider, die den Ort durchzieht.
Das Gebäude ist von vorne durch eine Glaseingangsfassade leicht zu erkennen und bietet barrierefreien Zugang auf allen Ebenen. Besucher sollten sich Zeit nehmen, die verschiedenen Etagen zu erkunden, da die Orientierung anfangs verwirrend sein kann.
Die Eingangshalle verbindet eine transparente Glasfassade mit einem exponierten Stahlskelett, was eine charakteristische Designmerkmal Dresdens darstellt. Dieses architektonische Merkmal zeigt die moderne Interpretation traditioneller städtischer Baustile.
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