Stuttgarter Funkhaus, Rundfunkzentrum in Stuttgart-Ost, Deutschland.
Das Funkhaus Stuttgart ist ein Rundfunkzentrum in Stuttgart-Ost mit achtzehn Geschossen und einer markanten blau-silbernen Fassade, das als Zentrale des Südwestrundfunks dient. Im Gebäude befinden sich Radiostudios für verschiedene Programme sowie zahlreiche Redaktionen, die über mehrere Etagen verteilt sind.
Das Gebäude entstand zwischen 1972 und 1976 nach einem Entwurf von Architekt Rolf Gutbrod und ersetzte das frühere Rathaus der Stadt im Bergviertel. Diese Neubau markierte eine Transformation des Stadtteils und die Entwicklung Stuttgarts als Medienzentrum.
Das Gebäude prägt das Stadtbild von Stuttgart-Ost durch seine markante Form und dient als Ort, an dem täglich Rundfunkprogramme entstehen. Die Architektur und die Nutzung durch den Südwestrundfunk machen es zu einem lebendigen Symbol der Medienlandschaft in der Region.
Das Gebäude befindet sich in einem leicht zugänglichen Bereich von Stuttgart-Ost und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein Arbeitsgebäude handelt und nicht alle Bereiche öffentlich zugänglich sind.
Ein besonderes Merkmal des Gebäudes ist das dreieckige Glasfenster, das die Bezeichnung 'Auge Gottes' trägt und natürliches Licht in bestimmte Bereiche des Komplexes lenkt. Dieses architektonische Element ist Besuchern oft nicht bekannt und verleiht dem Gebäude eine zusätzliche visuelle Besonderheit.
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