Worpsweder Käseglocke, Museum für regionale Kunst in Worpswede, Deutschland.
Die Worpsweder Käseglocke ist ein Wohnhaus und Museum in Worpswede, Deutschland, das 1926 erbaut wurde. Das Bauwerk zeichnet sich durch eine charakteristische halbkugelige Holzkonstruktion aus, die wie ein umgestülpter Deckel wirkt.
Edwin Koenemann, ein früher Tourismusführer von Worpswede, ließ das Haus nach Entwürfen des Architekten Bruno Taut errichten. Das Projekt basierte auf innovativen Gestaltungsideen aus Tauts einflussreichem Magazin Frühlicht.
Das Gebäude beherbergt Werke lokaler Künstler und Handwerker, die seit Generationen in Worpswede tätig sind. Besucher können hier die angewandte Kunst und traditionelle Handwerkstechniken der Region in ihrer ursprünglichen Form erleben.
Das Gelände ist zu Fuß leicht zu erreichen und bietet einen guten Überblick von außen, auch wenn das Betreten eingeschränkt sein kann. Besucher sollten vor dem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten überprüfen, da diese je nach Jahreszeit variieren.
Der Name Käseglocke stammt von Einheimischen, die die halbkugelförmige Form mit einer Käseglocke verglichen. Diese humorvolle Bezeichnung hat sich bis heute erhalten und ist fester Bestandteil der lokalen Geschichte.
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