Schellschlicht, Berggipfel in Bayern, Deutschland
Schellschlicht ist ein Berg in Bayern mit einer Höhe von etwa 2050 Metern und prägt die Landschaft durch zwei ausgeprägte Grate. Im südlichen Bereich sammeln sich kleine Bäche, die zusammen zur Schellaine werden.
In der Zeit des 19. Jahrhunderts wurden die Wanderwege am Schellschlicht durch Alpenvereine markiert und gepflegt. Diese frühen Erschließungen machten die Region für Wanderer aus ganz Bayern zugänglich.
Der Berg gehört zum Naturschutzgebiet Ammergebirge, einem Bereich, den man zu Fuß erkunden kann und wo seltene Bergpflanzen wachsen. Besucher bemerken oft die Ruhe des Ortes und wie wenig Menschen hier unterwegs sind, besonders im Vergleich zu anderen bekannten Gipfeln in der Region.
Der Aufstieg beginnt im Dorf Griesen und führt durch etwa 12 Kilometer lange Wege zum Gipfel. Rechnen Sie mit ungefähr 5 bis 6 Stunden für den kompletten Aufstieg, abhängig von Fitness und Tempo.
Die vielen kleinen Bäche im südlichen Becken fließen zusammen zur Schellaine, die tiefe Kalksteinschluchten in den Berg gegraben hat. Diese Schluchten sind vom Gipfel aus sichtbar und zeigen die Kraft des Wassers über Tausende von Jahren.
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