Verwaltungsgericht Köln, Verwaltungsgericht in Köln, Deutschland
Das Verwaltungsgericht Köln ist ein Gericht, das Fälle zwischen Bürgern und staatlichen Behörden in der Region behandelt. Es hat seinen Sitz im Appellhofgebäude in der Kölner Innenstadt und verfügt über mehrere Kammern für verschiedene Rechtsbereiche.
Das Appellhof-Gebäude wurde 1893 im Stil der Norddeutschen Renaissance errichtet und dient seither als Gerichtsgebäude. Der imposante Bau spiegelt die Architekturtrends des späten 19. Jahrhunderts wider und prägt das Stadtbild bis heute.
Das Gericht unterhält 26 Kammern, darunter Fachabteilungen für Heilberufe und Personalvertretungsangelegenheiten in Nordrhein-Westfalen.
Das Gebäude befindet sich zentral am Appellhofplatz und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten sich auf Sicherheitskontrollen einstellen und sollten beachten, dass Besichtigungen nur außerhalb von Verhandlungen möglich sind.
1978 fällte das Gericht ein Urteil, das Sealand nicht als souveränen Staat anerkannte. Diese Entscheidung ist in internationalen Rechtskreisen bis heute als ungewöhnliches Beispiel für die Behandlung fragwürdiger Staatlichkeit bekannt.
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