Villa Söhnlein-Pabst, Einfamilienhaus in Nordost, Deutschland.
Villa Söhnlein ist ein freistehend errichtetes Wohnhaus in Wiesbaden, das von allen Seiten von offenen Flächen umgeben ist. Das Gebäude zeigt typische Gestaltungsmerkmale der deutschen Wohnarchitektur aus dem frühen 20. Jahrhundert mit klassischen Proportionen und handwerklichen Details.
Die Villa wurde zwischen 1903 und 1906 erbaut, in einer Zeit intensiver Bautätigkeit in der Wiesbadener Gegend. Das Haus entstand inmitten eines Umbruchs, als Wiesbaden sich zu einer modernen Stadt mit neuen Wohnvierteln außerhalb des Zentrums entwickelte.
Das Gebäude zeigt Merkmale der Wohnarchitektur aus der Gründerzeit, als wohlhabende Familien sich zunehmend Häuser am Stadtrand bauen ließen. Man sieht an der Villa, wie sich der Geschmack der damaligen Zeit widerspiegelte: großzügige Grundrisse, hohe Decken und Details, die Wohlstand ausdrückten.
Das Haus befindet sich in der Wiesbadener Gegend Nordost und kann von außen besichtigt werden. Besucher sollten die breite Apsis der Villa beachten und den umgebenden freien Raum würdigen, der das Gebäude rahmt.
Die Villa ist unter zwei Namen bekannt: Villa Söhnlein und Villa Söhnlein-Pabst, was die Namen verschiedener Eigentümer oder Bewohner aus ihrer Geschichte widerspiegelt. Diese Doppelbezeichnung zeigt, wie Wohnhäuser oft nach ihren Besitzern benannt wurden und diese Namen über Jahrzehnte hinweg bestehen blieben.
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