Stellahaus, Bürogebäude der 1920er Jahre in Altstadt, Deutschland.
Das Stellahaus ist ein zehngeschossiges Buerogebaeude an der Rödingsmarkt 52 mit einer verputzten Fassade, die durch grosse Pilaster, Gesimse und dekorative Friese strukturiert wird. Das Gebäude verbindet verschiedene Geschosse mit klassischen architektonischen Details aus dieser Periode.
Das Gebaeude entstand urspruenglich 1875 als fuenfgeschossiges Kontorhaus und erhaelt zwischen 1922 und 1923 five weitere Geschosse durch innovative Eisenkonstruktionsmethoden. Diese Vergroesserung war Teil der modernen Stadtentwicklung Hamburgs in der Weimarer Zeit.
An der Fassade finden sich vier halbplastische Schiffe, die die Handelstraditionen der Hansezeit zeigen. Der Eingangsbereich wird durch eine Neptun-Darstellung geprägt, die mit der maritimen Geschichte Hamburgs verbunden ist.
Das Gebaeude befindet sich in der zentralen Altstadt Hamburgs und ist leicht vom oeffentlichen Nahverkehr erreichbar. Der Standort liegt inmitten der Hanseatischen Geschaeftsdistrikte mit unmittelbarer Umgebung von historischen und modernen Strukturen.
Die oberen Etagen mit ihrer terrassenfoermigen Struktur machen das Gebaeude zu einem der ersten Hochhauser mit dieser Bauweise in Hamburg. Diese konstruktive Neuerung ermoeglichte mehr Licht und bessere Ventilation in den Bueroräumen.
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