Gottfried-Keller-Gymnasium, Gymnasium und Architekturdenkmal im Bezirk Charlottenburg, Berlin, Deutschland.
Das Gottfried-Keller-Gymnasium ist eine Sekundarschule und ein Baudenkmal, das auf einer von der Spree und dem Westhafenkanal umgebenen Insel in Charlottenburg liegt. Die Anlage verfügt über mehrere Sporthallen, Sportplätze und eine Cafeteria für Schüler und Besucher.
Der Architekt Hans Winterstein entwarf das Schulgebäude 1914 und die Einrichtung öffnete 1919 als Realschule. Das Gelände hat sich später zu einem vollständigen Gymnasium entwickelt und prägt die Bildungslandschaft des Stadtteils bis heute.
Die Schule trägt den Namen des Schweizer Schriftstellers Gottfried Keller und nimmt mit ihrem modernen Angebot zur mehrsprachigen Bildung eine besondere Rolle im Stadtteil ein. Besucher bemerken, wie die Einrichtung Schüler aus vielen Ländern zusammenbringt und damit das kosmopolitische Gesicht Berlins widerspiegelt.
Die Schule ist mit der U-Bahn-Linie U7 über die Station Mierendorffplatz gut zu erreichen. Die Lage auf der Insel bedeutet, dass Besucher über Brücken oder Fußgängerübergänge zum Gelände gelangen müssen.
Die Schule spezialisiert sich auf Sportausbildung mit Schwerpunkten in Handball, Basketball und Fußball und zog 2010 um in ihr heutiges, ganztägiges Gymnasium-Format. Diese Fokussierung auf Sporterziehung macht sie zu einer besonderen Adresse für athletisch interessierte Schüler im Bezirk.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.