Toleranz durch Dialog, Stahlskulptur in Münster, Deutschland
Tolerance through Dialogue ist eine Stahlskulptur mit geschwungenen Formen, die miteinander verflochtene Kurven und offene Räume im Metallgerüst bildet. Die Struktur zeigt eine Komposition aus durchbrochenen Elementen, die sowohl Fülle als auch Leere bewusst nutzt.
Das Kunstwerk entstand 1993 und wurde während einer Phase geschaffen, in der Deutschland verstärkt öffentliche Kunstinstallationen förderte. Die Entstehung fällt in eine Zeit der kulturellen Neuorientierung und des gestiegenen Interesses an künstlerischem Ausdruck im städtischen Raum.
Das Kunstwerk trägt einen Namen, der Austausch zwischen Menschen symbolisiert. Besucher erkennen darin die Botschaft von Offenheit und gegenseitigem Verständnis, die im öffentlichen Raum sichtbar wird.
Die Skulptur befindet sich im Zentrum Münsters und ist leicht zu erreichen. Das Material entwickelt mit der Zeit eine rostbraune Patina, die sich je nach Jahreszeit und Wetterbedingungen verändert und zum Gesamteindruck des Werkes beiträgt.
Die Formen werfen im Laufe des Tages unterschiedliche Schatten und erzeugen so ein sich ständig veränderndes Muster auf dem Boden und in der Umgebung. Dieses wechselspiel zwischen Licht und Metallstruktur macht jede Tageszeit und jede Jahreszeit zu einem neuen visuellen Erlebnis.
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