Jagende Nymphe, Bronzeskulptur im Humboldthain, Deutschland
Diana mit Windhunden ist eine Bronzeskulptur mit Sandsteinsockel im Rosengarten des Volkspark Humboldthain in Berlin. Das Kunstwerk stellt die Jagdgöttin in Begleitung ihrer Hunde dar und ist ein Beispiel figürlicher Skulptur in einem öffentlichen Parkraum.
Walter Schott arbeitete seit den 1890er Jahren an den Entwürfen der Figurengruppe; 1926 erteilte ihm der Magistrat von Berlin den Auftrag, gegossen wurde sie in der Bildgießerei Hermann Noack in Berlin-Friedenau. Die 1928 fertiggestellte Bronze stand im Sommer 1929 auf dem Pariser Platz, ein Jahr später mit Travertinsockel auf einer Rasenfläche an der Gustav-Meyer-Allee im Humboldthain. 1953 wurde sie im neu gestalteten Rosengarten auf einen niedrigen Sandsteinsockel gestellt; von Herbst 1994 bis April 1995 wurde sie bei Noack restauriert.
Schott selbst nannte die Skulptur ausschließlich „Jagende Nymphe“ oder „Jagende Nymphe mit zwei Hunden“; die Deutung als Diana stammt aus neuerer Zeit. Von der Gruppe fertigte er auch eine gut 50 cm hohe Statuette. Gegossen wurde die Bronze in der Bildgießerei Hermann Noack in Berlin-Friedenau, die sie 1994/95 restaurierte.
Die Skulptur befindet sich im Rosengarten des Humboldthain und ist von mehreren Parkeingang aus zu Fuß erreichbar. Der Skulpturgarten ist leicht begehbar und bietet sich für einen entspannten Spaziergang an.
Schott fertigte von der Figur auch eine gut 50 cm hohe Statuette an. Der lebensgroße Bronzeguss stammt aus der Bildgießerei Hermann Noack in Berlin-Friedenau, die die Skulptur von Herbst 1994 bis April 1995 restaurierte, fast siebzig Jahre nach dem ursprünglichen Guss.
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