Jagende Nymphe, Bronzeskulptur im Humboldthain, Deutschland
Diana mit Windhunden ist eine Bronzeskulptur mit Sandsteinsockel im Rosengarten des Volkspark Humboldthain in Berlin. Das Kunstwerk stellt die Jagdgöttin in Begleitung ihrer Hunde dar und ist ein Beispiel figürlicher Skulptur in einem öffentlichen Parkraum.
Walter Schott schuf diese Skulptur 1926 während der Weimarer Republik und trug damit zu Berlins Kunstsammlungen bei. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Werk 1953 wieder aufgebaut.
Die Darstellung der römischen Jagdgöttin Diana zeigt klassische mythologische Themen in der deutschen Öffentlichkeit. Das Werk verbindet die antike Göttin mit ihren Jagdhunden und reflektiert das Interesse an Klassizismus während des 20. Jahrhunderts.
Die Skulptur befindet sich im Rosengarten des Humboldthain und ist von mehreren Parkeingang aus zu Fuß erreichbar. Der Skulpturgarten ist leicht begehbar und bietet sich für einen entspannten Spaziergang an.
Die Rekonstruktion nach dem Krieg zeigt, wie Berliner Künstler ihre verlorene Sammlung systematisch wieder aufbauten. Viele Skulpturen aus dieser Periode wurden nicht vollständig wiederhergestellt, was diese Rekonstruktion besonders macht.
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