Krefelder Galopprennbahn, Galopprennbahn in Krefeld, Deutschland
Die Krefelder Galopprennbahn ist eine Galopprennbahn für Vollblüter im Krefelder Stadtwald mit einer etwa 1.800 Meter langen, rechtsherum gelaufenen Grasbahn. Tribünen und weitere Bauten entwarf der Architekt August Biebricher zwischen 1912 und 1913 sowie um 1922, die technische Planung übernahm das Kölner Büro Stein & Ziedorn. Tribünenbereich, Trainingszentrale und Rennbahn stehen unter Denkmalschutz.
1884 fanden in Krefeld die ersten Pferderennen statt. 1913 wurde die Rennbahn im Stadtwald eröffnet und trug dort ihr erstes Rennen aus. Der Architekt August Biebricher gestaltete zwischen 1912 und 1913 sowie um 1922 die Tribünen und weitere Bauten, die technische Planung übernahm das Kölner Büro Stein & Ziedorn. 1997 wurde der Verein als Krefelder Rennclub 1997 e.V. neu organisiert, 2013 feierte die Bahn 100 Jahre Rennen in Krefeld.
Der Herzog von Ratibor-Rennen ist das Highlight des Rennkalenders und lockt jedes Jahr Rennfreunde und Reiter an. Die Tribünen füllen sich an Renntagen mit Menschen, die das Geschehen auf der Bahn verfolgen und gemeinsam das Wettkampffieber teilen.
Das Gelände hat dedizierte Parkplätze und gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, was die Anreise erleichtert. Eintrittskarten können über die Website rennbahn-tickets.de erworben werden und bieten Zugang zu den Ständen und dem Veranstaltungsgelände.
Der Tribünenbereich, die Trainingszentrale und die Rennbahn stehen heute unter Denkmalschutz. Architekt August Biebricher gestaltete die Tribünen und weitere Bauten zwischen 1912 und 1913 sowie um 1922; die technische Planung übernahm das Kölner Büro Stein & Ziedorn.
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