Krefelder Zoo, Städtischer Tiergarten in Krefeld, Deutschland
Der Krefelder Zoo ist eine Tieranlage im Stadtgebiet, die sich über etwa 14 Hektar erstreckt und verschiedene Bereiche für Primaten, Großkatzen, afrikanische Tiere und tropische Vögel bietet. Das Gelände ist in thematischen Zonen aufgeteilt, die Besuchern einen Überblick über unterschiedliche geografische Lebensräume ermöglichen.
Der Zoo wurde 1938 als Bildungseinrichtung im Grotenburgpark eröffnet und verfügte damals über 40 Gehege mit verschiedenen Tierarten. In den 1970er Jahren erhielt die Anlage ihre heutige Bezeichnung und wurde zu einem modernen Zentrum mit Fokus auf Artenschutz.
Der Zoo trägt den Namen der Stadt Krefeld und spielt eine wichtige Rolle für Schulklassen und Familien, die hier Tiere in strukturierten Gehegen beobachten. Die Anlage wird von Besuchern besonders für ihre Bereiche mit Primaten und afrikanischen Savannentieren geschätzt.
Das Gelände ist relativ flach und für Besucher mit Kinderwagen oder in Rollstühlen einigermaßen leicht zu bewältigen, da die Wege gut ausgebaut sind. Es gibt auf dem Areal mehrere Ruhebänke und Picknickmöglichkeiten, was einen längeren Aufenthalt erleichtert.
Das Regenwald-Haus beherbergt seit 1998 Blattschneiderameisen, Blütenfledermäuse und andere tropische Tiere in einer besonderen Umgebung, die das Klima der Feuchtwälder nachbildet. Dieser Bereich unterscheidet sich deutlich vom Rest des Geländes und zieht viele Besucher an, die die exotische Vielfalt erkunden möchten.
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