Die Kugelspielerin, Bronzeskulptur nach einem Entwurf des Berliner Bildhauers Walter Schott
Die Kugelspielerin ist eine Bronzefigur in Berlin-Köpenick, die eine Frau in bewegter Pose beim Spielen mit einer Kugel zeigt und aus Bronze, Stein und Metall gefertigt ist. Die Statue steht auf einem steinernen Sockel mit einer Bronzeplakette, die Details zum Kunstwerk angibt.
Die Figur wurde 1897 vom Berliner Bildhauer Walter Schott geschaffen und stand seit 1925 im Luisenhain vor dem Rathaus. Nach ihrem Verschwinden in den 1950er Jahren wurde die Skulptur 2019 durch eine Kopie ersetzt, die von einer Kunstgießerei in Düsseldorf angefertigt wurde.
Der Name der Skulptur beschreibt wörtlich eine Frau, die mit einer Kugel spielt - eine alltägliche Aktivität, die hier als Kunstwerk festgehalten wurde. Die Figur steht im Luisenhain, wo Besucher sie beim Spaziergang entdecken und sich an die Rolle von Spiel und Freizeit im städtischen Leben erinnern.
Die Skulptur steht im Luisenhain und ist leicht zu Fuss zu erreichen, der Park bietet Bänke und Wege für einen entspannten Besuch. Die beste Zeit zum Fotografieren ist bei Tageslicht, wenn die Bronze einen warmen Glanz hat.
Die aktuelle Figur ist eigentlich eine Kopie aus dem Jahr 2019 und wurde mithilfe von Originalformen gegossen, die lange Zeit in Düsseldorf sicher aufbewahrt worden waren. Diese Geschichte zeigt, wie Bürger der Nachbarschaft zusammenkamen, um das verlorene Kunstwerk wiederherzustellen.
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