James-Simon-Park, Öffentlicher Park in Berlin-Mitte, Deutschland.
Der James-Simon-Park ist eine kleine grüne Fläche zwischen der Spree und Eisenbahnbogenbrücken im Zentrum Berlins. Er bietet Rasen, Wege zum Spazieren und Plätze zum Verweilen in der Nähe des Wassers.
Das Gelände war von 1895 bis 1937 der Sitz eines bekannten Zirkusunternehmens, bevor der Park dort 2007 eröffnet wurde. Der Name würdigt einen jüdischen Sammler und Mäzen, der Berlins Kulturinstitutionen unterstützt hatte.
Der Ort war lange Zeit der Standort eines beliebten Zirkus, der Einheimische und Besucher unterhielt, bevor er Platz für grüne Flächen machte. Diese Geschichte prägt bis heute das Verständnis davon, wie sich der Stadtteil entwickelt hat.
Der Park liegt direkt neben guten Verkehrsanbindungen und ist leicht zu Fuß von anderen Attraktionen am Wasser erreichbar. Man kann ihn nutzen, um eine kurze Pause zu machen oder weiter entlang der Spree zu wandern.
Eine Gedenktafel im Park erinnert an den Namensgeber und seine großzügigen Spenden an Berlins Museen. Besucher übersehen dieses stille Denkmal oft, obwohl es die Geschichte des Ortes erklärt.
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