Festungen und Schlösser in der Volta, Greater Accra, Zentral- und Westregion, UNESCO-Welterbe Befestigungen an der Küste Ghanas
Die Forts und Burgen entlang Ghanas Küste sind eine Sammlung von etwa 30 kolonialen Befestigungsanlagen, die sich von Keta bis Beyin erstrecken. Diese Strukturen zeigen militärische Architektur verschiedener europäischer Kulturen und umfassen Quartiere, Kapellen, Kerker und Lagerhäuser.
Der Bau dieser Befestigungen begann 1482 und setzte sich über drei Jahrhunderte bis 1786 fort, als europäische Mächte ein Handelsnetzwerk an der Küste errichteten. Diese Strukturen prägten den Handel und die Kontakte zwischen Afrika und Europa nachhaltig.
Die Forts zeigen europäische Baustile, die mit lokalen Techniken verbunden sind. Besucher sehen diese Verbindung in den Räumen, Kapellen und Lagerhäusern, die unterschiedliche Baumensch an der Küste hinterlassen haben.
Beim Besuch sollte man mit ausreichend Wasser und Sonnenschutz rechnen, da viele Forts in offenen Küstenbereichen liegen. Geführte Touren helfen, die Layouts und historischen Räume zu verstehen, und die meisten Orte sind zu Fuß erreichbar.
Diese Sammlung repräsentiert die größte Konzentration europäischer Kolonialgebäude in einem Land des afrikanischen Kontinents. Portugiesische, holländische, britische und dänische Designs sind alle an der gleichen Küste vertreten.
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