Ionische Inseln, Verwaltungsregion im westlichen Griechenland
Die Ionischen Inseln Region besteht aus fünf Hauptinseln – Korfu, Zakynthos, Ithaka, Kefalonia und Lefkada – die sich an der westlichen Küste Griechenlands entlang erstrecken. Diese Inselgruppe bildet einen eigenständigen administrativen Bezirk mit vielfältigen Landschaften von Bergen bis zu Stränden.
Nach Jahrhunderten venezianischer Herrschaft und britischer Verwaltung wurden die Ionischen Inseln 1864 offiziell Bestandteil Griechenlands. Diese Vereinigung stellte eine bedeutende territoriale Erweiterung dar und prägt bis heute die Identität der Region.
Die Altstadt von Korfu zeigt noch heute Spuren venezianischer Architektur mit steinernen Gebäuden und Befestigungsanlagen. Besucher erleben beim Spaziergang durch enge Gassen ein Nebeneinander von östlichen und westlichen Einflüssen.
Die Region ist über drei internationale Flughäfen auf Korfu, Zakynthos und Kefalonia erreichbar, die Reisende aus verschiedenen Ländern aufnehmen. Fährverbindungen zwischen den Inseln ermöglichen einfaches Erkunden des gesamten Archipels.
Ein Erdbeben 1953 zerstörte große Teile von Kefalonia und Zakynthos fast vollständig. Der Wiederaufbau folgte modernen Standards zur Erdbebensicherheit, die bis heute das Aussehen dieser Inseln prägen.
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