Kilkis, Verwaltungszentrum in Zentralmakedonien, Griechenland
Kilkis liegt auf einem erhöhten Plateau auf etwa 280 Metern Höhe und breitet sich über mehrere Wohnviertel und Geschäftsbereiche aus. Die Stadt nimmt eine breite Fläche ein und verbindet verschiedene Bezirke, die allmählich in die umgebende Landschaft übergehen.
Die Stadt spielte eine wichtige Rolle während der Balkankriege 1912-1913, als griechische Truppen sie in der Schlacht von Kilkis-Lahanas eroberten. Diese militärische Eroberung markierte einen Wendepunkt in der modernen Geschichte der Gegend.
Das Archäologische Museum zeigt Funde aus der Antike und dokumentiert die verschiedenen Epochen dieser Gegend. Besucher können hier sehen, welche Kulturen diese Gegend über Jahrhunderte geprägt haben.
Die Stadt ist über die Autobahn A1 mit den wichtigsten griechischen Zielen verbunden und verfügt über Zugverbindungen in der Region. Besucher können die Stadt leicht mit anderen Orten erreichen und auch lokale Verkehrsmittel nutzen.
Nach den Bevölkerungsaustauschen zwischen Griechenland und der Türkei in den 1920er Jahren kamen tausende griechische Flüchtlinge in die Stadt. Diese Ankunft von Menschen aus der anderen Seite der Grenze veränderte die Zusammensetzung und den Charakter der Gemeinde nachhaltig.
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