Matala, Strandort im Süden Kretas, Griechenland
Matala ist ein Strand mit feinem Kies an der südlichen Küste Kretas, der von markanten Kalksteinklippen auf beiden Seiten eingefasst wird. Das Wasser reicht ziemlich tief und die Felswände zeigen überall kleine Höhlen, die in den weißen Stein gegraben wurden.
Die Höhlen wurden ursprünglich in die weiche Kalksteinformation während der römischen und frühen christlichen Zeit gegraben, um als Grabkammern zu dienen. Diese unterirdischen Räume enthielten Treppen, Fenster und mehrere Kammern für die Bestattung.
Die Höhlen zogen in den 1960er und 1970er Jahren Künstler und Musiker aus aller Welt an, die hier eine alternative Lebensweise suchten und das Tal zu einem Treffpunkt der Gegenkultur machten.
Der Strand bietet Rettungsschwimmer, Duschen und Liegen mit Sonnenschirmen sowie Restaurants in der Nähe der Küste an. Wer schwimmen oder Wassersportarten ausprobieren möchte, findet dort Ausrüstung zum Ausleihen und genug Platz zum Spielen.
Einige der Höhlen reichen unter die Wasserlinie hinein und können beim Schnorcheln oder Tauchen teilweise von unten erforscht werden. Diese versunkenen Kammern sind heute nur schwer zugänglich, was sie für erfahrene Wassersportler besonders interessant macht.
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