Agía Moní, Orthodoxe Klosterruinen nahe Kalabaka, Griechenland.
Das Heilige Kloster ist ein verfallenes ehemaliges griechisch-orthodoxes Kloster auf einem schmalen Felsen im Meteora-Komplex bei Kalabaka in Thessalien, überragt vom Ypsilotera-Felsen. Auf dem Felsen sind nur noch Reste der Gebäude erhalten, und daneben liegt die Höhle des heiligen Athanasios von Meteora.
Das Heilige Kloster ist ein ehemaliges griechisch-orthodoxes Kloster in Meteora, erstmals 1614 erwähnt, als dort mehr als 20 Mönche lebten. Es strebte die Anerkennung als Stavropegion an, ein Kloster direkt unter der Autorität eines Patriarchen. Heute sind nur noch Ruinen auf einem schmalen Felsen erhalten, der vom Ypsilotera-Felsen überragt wird; daneben liegt die Höhle des heiligen Athanasius von Meteora.
Das Kloster ist eine Ruine auf einem schmalen Felsen unterhalb des Ypsilotera-Felsens; heute leben dort keine Mönche mehr. Seine Namen bewahren ältere Weihen: Nea Moni (Neues Kloster), Kloster der Geburt der Theotokos, Kloster des Einzugs der Theotokos und Zelle des Varlaam. Daneben liegt die Höhle des heiligen Athanasios von Meteora.
Das Heilige Kloster ist eine Ruine auf einem schmalen Felsen unterhalb des Ypsilotera-Felsens; es gibt keine Gebäude zu betreten und keine Kleiderordnung zu beachten. Die Höhle des heiligen Athanasios von Meteora liegt neben der Stätte. Der Zugang erfolgt zu Fuß von Kalabaka aus; auf dem unebenen Pfad ist auf loses Gestein zu achten.
Das Kloster ist für 1614 mit mehr als 20 Mönchen belegt und strebte die Anerkennung als Stavropegion an, also als direkt einem Patriarchen unterstelltes Kloster. Erhalten sind nur Ruinen auf einem schmalen Felsen unterhalb des Ypsilotera-Felsens; daneben liegt die Höhle des heiligen Athanasios von Meteora.
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