Museo del Quai Branly - Jacques Chirac

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Museo del Quai Branly - Jacques Chirac, Ethnographisches Museum im 7. Arrondissement, Frankreich

Das Quai Branly Museum zeigt 3.500 Artefakte aus Afrika, Asien, Ozeanien und Amerika in einem vom Architekten Jean Nouvel entworfenen Gebäude.

Das 2006 auf Initiative von Jacques Chirac eröffnete Museum vereint Sammlungen des Museums für Völkerkunde und des Nationalmuseums für Kunst aus Afrika und Ozeanien.

Die Dauerausstellungen präsentieren Stammesmasken, alte Skulpturen und Ritualobjekte, die die Traditionen nichtwestlicher Völker dokumentieren.

Das Museum empfängt Besucher von Dienstag bis Sonntag von 10:30 bis 19:00 Uhr, donnerstags mit verlängerter Öffnungszeit bis 22:00 Uhr.

Die Außenfassade des Museums verfügt über eine 200 Meter lange und 12 Meter hohe lebende Wand mit tausenden wachsenden Pflanzen.

Ort: 7th arrondissement of Paris

Gründung: 20. Juni 2006

Gründer: Jacques Chirac

Architekten: Jean Nouvel

Offizielle Eröffnung: 23. Juni 2006

Architekturstil: deconstructivism

Erreichbarkeit: Rollstuhlgerecht

Adresse: 37 Quai Branly 75007 Paris

Öffnungszeiten: Dienstag,Mittwoch,Samstag,Sonntag 10:30-19:00; Donnerstag 10:30-22:00

Telefon: +33156617000

Website: https://quaibranly.fr

GPS Koordinaten: 48.86083,2.29750

Neueste Aktualisierung: 22. November 2025 um 17:18

Ungewöhnliche Museen in Paris: Kanäle, Fächer, Fälschungen, Magie und ungewöhnliche Sammlungen

Paris verfügt über viele thematische Museen, die außerhalb der üblichen Touristenpfade liegen. Das unterirdische Abwassernetz ist seit dem 19. Jahrhundert für Besucher zugänglich und zeigt die technischen Anlagen, die die städtische Hygiene revolutionierten. Das Museum des Fächers vereint über 2500 Stücke vom Renaissance bis heute und erklärt die handwerklichen Herstellungstechniken. Das Plagiat-Museum vergleicht Originalprodukte mit Nachbildungen, um die Herausforderungen des Schutzes des geistigen Eigentums zu verdeutlichen. Die Sammlungen in Paris decken verschiedene Bereiche ab: Asiatische Kunst im Musée Guimet mit 45.000 Objekten vom Neolithikum bis zum 20. Jahrhundert, Kulturen Afrikas und Ozeaniens am Quai Branly, Jahrhunderte alte Jahrmarktsgegenstände bei den Arts Forains, Automaten und Zaubergeräte vergangener Jahrhunderte. Das Museum für Jagd und Natur befindet sich in einem spätbarocken Palais und verbindet antike Waffen mit zeitgenössischen Kreationen. Diese Institutionen bieten originelle Perspektiven auf die soziale, technische und künstlerische Geschichte der Hauptstadt.

Architektur von Jean Nouvel: Zeitgenössische Strukturen, Museen und Wolkenkratzer

Jean Nouvel zählt zu den bekanntesten französischen Architekten unserer Zeit. Seine Arbeiten erstrecken sich über alle Kontinente, von Museen bis hin zu Bürohochhäusern, Konzertzentren und Wohnkomplexen. Jedes Projekt zeigt seine Fähigkeit, technische Innovation mit Respekt für den lokalen Kontext zu verbinden, sei es durch die Materialwahl, den Umgang mit Licht oder die Integration in das bestehende Stadtbild. Zu seinen bedeutenden Bauwerken gehört der Louvre Abu Dhabi, der mit seiner gelochten Kuppel Lichtströme erzeugt, während der Torre Glòries in Barcelona mit seiner zylindrischen Form und bunten Fassaden beeindruckt. In Paris präsentiert das Arab World Institute eine Fassade mit mechanischen Diaphragmen, inspiriert von islamischer Kunst, und die Philharmonie erneuert die Architektur der Konzerthallen durch ihre silbernen Volumen. Über Europa und den Nahen Osten hinaus reicht sein Projektportfolio bis nach Sydney mit dem One Central Park und seinen hängenden Gärten oder Fort Worth mit seinem umgebenen Wasserbecken. Diese Gebäude bieten die Gelegenheit, eine Architektur zu erleben, die mit ihrer Umgebung kommuniziert und Konventionen herausfordert. Jeder Besuch zeigt, wie kreative Architektur unsere Beziehung zum urbanen und kulturellen Raum verändern kann.

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