Stade de France, Nationalstadion in Saint-Denis, Frankreich
Das Stade de France ist ein Nationalstadion in Saint-Denis bei Paris, das für Fußball, Rugby und Leichtathletik ausgelegt ist. Eine bewegliche Tribüne mit 25.000 Plätzen lässt sich anpassen, um die Sichtlinien je nach Sportart oder Veranstaltung zu optimieren.
Der Bau begann 1995 und wurde rechtzeitig für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 fertiggestellt, die mit dem 3:0-Sieg Frankreichs gegen Brasilien im Finale endete. Seitdem war es Schauplatz zahlreicher internationaler Sportveranstaltungen und Großkonzerte.
Besucher erleben hier regelmäßig große Spiele der französischen Nationalmannschaft, Rugbypartien und Leichtathletikveranstaltungen, bei denen sich Tausende von Fans versammeln. Die Atmosphäre an Spieltagen spiegelt die französische Leidenschaft für Sport wider, wenn Menschenmengen singen, anfeuern und gemeinsam feiern.
Das Stadion liegt gut 10 Kilometer vom Pariser Zentrum entfernt und ist über zwei RER-Stationen sowie mehrere Buslinien erreichbar. Besucher sollten an großen Veranstaltungstagen früh anreisen, da die Zugänge bei Menschenmengen Zeit benötigen.
Die Dachkonstruktion erstreckt sich über 6 Hektar und wiegt 13.000 Tonnen, scheint aber durch 18 Stahlpylone über dem Stadion zu schweben. Diese Bauweise ermöglicht es, dass selbst Zuschauer in den oberen Rängen einen freien Blick auf den Himmel haben.
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