Villers-Cotterêts, Verwaltungsbezirk in Hauts-de-France, Frankreich.
Villers-Cotterêts ist eine Gemeinde in der Region Hauts-de-France in Nordfrankreich. Sie liegt im Département Aisne und dient als Verwaltungszentrum für die umliegende Region.
Die Stadt wurde durch die Ordonnanz von 1539 bekannt, mit der König Franz I. das Französische zur Pflichtsprache in allen offiziellen Dokumenten erklärte und damit das Lateinische ersetzte. Im Ersten Weltkrieg war die Gegend Schauplatz schwerer Kämpfe zwischen britischen und deutschen Truppen.
Das 1902 gegründete Alexandre-Dumas-Museum bewahrt das Erbe des französischen Autors durch Ausstellungen persönlicher Gegenstände und historischer Artefakte.
Die beste Zeit für einen Besuch ist der Frühling oder Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Straßen leicht zu Fuß erkundbar sind. Es gibt lokale Museen und Denkmäler, die zeigen, wie wichtig dieser Ort in der französischen Geschichte ist.
Ein Museum ehrt den französischen Schriftsteller Alexandre Dumas mit einer Sammlung seiner persönlichen Gegenstände und Schriftstücke. Die Ausstellung gewährt Einblicke in das Leben eines der bekanntesten französischen Autoren.
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