Vitré, Mittelalterliche Kommune in der Bretagne, Frankreich
Vitré ist eine Gemeinde in der Bretagne im Département Ille-et-Vilaine mit engen Gassen, Fachwerkhäusern und einer Burganlage auf einem Hügel. Steinmauern umgeben den alten Stadtkern, der sich zwischen mehreren Türmen und Toren erstreckt.
Die Siedlung entstand im Mittelalter als Handelsplatz für Textilhändler. Spätere Jahrhunderte brachten religiöse Bauten und Befestigungsanlagen hervor.
Der Name der Stadt stammt vom lateinischen „Vitriacum
Die Bahnstation bietet Verbindungen zu größeren Städten in der Region und erleichtert die Anreise. Ein Spaziergang durch die Altstadt erfordert gutes Schuhwerk wegen des Kopfsteinpflasters.
Die Gemeinde beherbergt eine außergewöhnlich hohe Konzentration von denkmalgeschützten Gebäuden für ihre Größe. Besucher können zahlreiche architektonische Details aus mehreren Epochen an Fassaden und in Gassen entdecken.
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