Val-d’Isère, Skigebiet in Savoyen, Frankreich
Val-d'Isère ist ein Skigebiet in Savoyen mit 300 Kilometern Pisten zwischen 1550 und 3455 Metern Höhe, verbunden durch 78 moderne Aufzüge in drei Hauptsektoren. Das Terrain erstreckt sich von einfachen Anfängerbereichen bis zu steilen Abfahrten für erfahrene Skifahrer.
Das Gebiet begann sich in den frühen 1900er Jahren als Wintersportdestination zu entwickeln und wurde durch französische Skierfolge auf der internationalen Bühne bekannt. Die Aufnahme ins olympische Programm in den 1990er Jahren markierte seinen Status als Weltklasse-Skizentrum.
Das Dorfzentrum zeigt traditionelle Alpinarchitektur mit einer Barockkirche aus dem 17. Jahrhundert, die das regionale Bergerbe Savoyens widerspiegelt. Wanderer finden hier die charakteristische Holzbauweise und Steinfassaden, die in dieser Region üblich sind.
Die beste Zeit zum Skifahren erstreckt sich von November bis Mai, wobei die höheren Lagen über 2500 Metern zuverlässige Schneebedingungen bieten. Der Ort ist gut zugänglich und bietet verschiedene Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten für Besucher aller Niveaus.
Die Strecke Face wurde während der Olympischen Spiele 1992 verwendet und ist eine der anspruchsvollsten Abfahrten für fortgeschrittene Skifahrer. Mit einem vertikalen Höhenunterschied von etwa 1000 Metern bietet sie eine intensive Erfahrung für sehr erfahrene Fahrer.
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