Alfortville, Vorstadtgemeinde in Val-de-Marne, Frankreich.
Alfortville ist eine Gemeinde in Val-de-Marne, die sich entlang der Seine erstreckt. Das Gebiet zeigt das typische Erscheinungsbild eines Pariser Vororts mit Wohngebieten, Geschäften und grünen Flächen, die sich zum Fluss hin öffnen.
Die Gemeinde entstand 1885, als sie sich von Maisons-Alfort trennte und eine eigenständige Verwaltungseinheit bildete. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Moment der Stadtentwicklung in der wachsenden Metropolregion.
Die armenische Gemeinde hat hier Wurzeln geschlagen und prägt das Bild der Stadt mit einer Apostolischen Kirche und Straßennamen, die an armenische Persönlichkeiten erinnern. Wenn man durch die Straßen geht, sieht man diese kulturelle Verbindung in alltäglichen Details widergespiegelt.
Zwei Stationen der RER-Linie D verbinden die Gemeinde mit Paris und dem größeren Netzwerk. Die beste Orientierung erhält man, indem man sich zunächst zum Fluss begibt, der eine klare Referenzmitte bildet.
Die Stadt war Schauplatz einer bemerkenswerten politischen Entscheidung, als der Gemeinderat eine Abstimmung über ein umstrittenes ausländisches Thema durchführte. Dieses Ereignis machte Alfortville national bekannt und zeigte den Willen der lokalen Verantwortlichen, Stellung zu internationalen Angelegenheiten zu beziehen.
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