Stade Jean-Bouin, Rugby-Stadion im 16. Arrondissement, Paris, Frankreich
Stade Jean-Bouin ist ein Sportstadion im 16. Arrondissement von Paris, das ein rechteckiges Spielfeld mit Kunstrasen beherbergt. Die mehrgeschossige Anlage bietet überdachte Tribünen und Platz für rund 20.000 Zuschauer.
Das Stadion wurde 1925 eingeweiht und trägt den Namen des französischen Leichtathleten Jean Bouin, der 1912 in Stockholm eine olympische Silbermedaille gewann. Die heutige Anlage entstand 2013 nach einem vollständigen Neubau an derselben Stelle.
Das Stadion beherbergt die Heimspiele der Rugbymannschaft Stade Français, deren Anhänger für ihre farbenfrohen Anfeuerungen bekannt sind. An Spieltagen füllen sich die nahen Cafés und Straßen mit Fans, die ihre Mannschaft lautstark unterstützen.
Der Eingang zum Stadion liegt nahe der Métrostation Porte de Saint-Cloud, die einen schnellen Zugang vom Zentrum bietet. Wer vor oder nach einem Spiel spazieren möchte, findet gleich nebenan den Bois de Boulogne.
Das Stadion steht direkt gegenüber vom Parc des Princes, was eine seltene Nachbarschaft zweier großer Sportanlagen in Paris bildet. Diese räumliche Nähe macht das Viertel zu einem Treffpunkt für Sportfans aller Disziplinen.
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