La Fémis, französische Filmhochschule
La Fémis ist eine Filmschule in Paris, die Studierende in allen Bereichen der Filmproduktion und des Drehbuchschreibens ausbildet. Das Gebäude, ein ehemaliges Bahnhofsgelände, verbindet industrielle Architektur mit modernen Arbeitsstudios und Vorführungsräumen.
Die Schule entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als Ort der Filmausbildung und behielt diesen Fokus bis heute bei. Im Laufe der Jahrzehnte hat sie sich zur angesehensten Institution für Filmkunst in Frankreich entwickelt, die Generationen von Filmemachern hervorgebracht hat.
La Fémis trägt einen Namen, der für Weiblichkeit und künstlerische Schöpfung steht, und spiegelt eine lange Tradition wider, Filmemacher auszubilden. Im Alltag sieht man Studierende und Lehrende, die mit Kamerasystemen und Drehbüchern durch die Flure gehen, was die handwerkliche und kollaborative Natur der Filmherstellung zeigt.
Die Schule ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und befindet sich in einem ruhigen Teil von Paris. Besucher finden den Eingang gut erhalten und einladend, und es gibt regelmäßig öffentliche Filmvorführungen und Veranstaltungen, an denen man teilnehmen kann.
Das Gebäude ist ein ehemaliger Eisenbahn-Güterbahnhof, dessen industrielle Vergangenheit in den Mauern noch spürbar ist. Diese unerwartete Umgebung schafft einen besonderen Rahmen für künstlerische Arbeit, da traditionelle Handwerkspraktiken in modernen Studios nebeneinander bestehen.
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