Synagoge Montmartre, Jüdischer Tempel im 18. Arrondissement, Frankreich
Die Synagoge Montmartre ist ein Bethaus im 18. Arrondissement von Paris und zeigt ein klares Design mit Ziegeln und modernen Linien. Das Gebaude wurde 1939 von Architekt Germain Debre entworfen und bietet Platz fur Andachten und Gebete der Gemeinde.
Das Bauwerk geht auf Anfange als kleiner Tempel zuruck, der 1907 mit Unterstutzung von Baron Edmond de Rothschild vergroessert wurde. Waehrend des Zweiten Weltkriegs erlitt die Synagoge 1941 Schaeden durch franzosische Kollaborateure, die juidische Institutionen angriffen.
Die Synagoge ist ein Ort, an dem sich die Gemeinde trifft, um gemeinsam zu beten und ihre jüdischen Traditionen zu pflegen. Man sieht hier Menschen, die regelmässig zusammenkommen, um ihrer Kultur Ausdruck zu geben und miteinander verbunden zu bleiben.
Das Gebaude befindet sich in einer ruhigen Strasse oben auf dem Huegel von Montmartre, leicht zu Fuss zu erreichen. Regelmassige Gebete finden freitagabends und samstags morgens statt, daher ist es hilfreich, diese Zeiten zu beachten, wenn man die Gemeinde besuchen moechte.
Die Synagoge beherbergt sowohl Sefardische als auch Askenasische Gebetsriten, was die Vielfalt der Religionspraktiken innerhalb der Gemeinde widerspiegelt. Diese nebeneinander bestehenden Traditionen ermoglichen es verschiedenen Gruppen, ihre eigenen kulturellen Glaubenspraktiken zu bewahren.
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